Endlose Nächte

Freddy Quinn

  • A7
  • Bm
  • D
  • D7
  • Em
  • F#
  • G
  • G7
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Tom:
Bm Bm Als ich noch ein Kind und erst sieben war,
D D trank mein Vater schon das zehnte Jahr.
Em Em Da-rü-ber starb die Mutter mein
G7 F# und mit acht schon war ich al-lein.
Bm Bm So irre ich in der Welt um-her
D D und finde kei-ne Liebe mehr,
Em Em meine Freunde wohnen im Ecklokal G Hm und die wech-seln im Jahr tau-send mal! [Refrain]
G G D Und dann kom-men die end-lo-sen Näch-te,
D Em A7 D und dann träum’ ich und wei-ne mich aus,
D7 G G D und es ist gar nicht viel was ich möchte:
D A7 D D D Et-was Lie-be und ein Zu-haus’.
[Vers 2]
Bm Bm Mit fünfzehn gab es ein Schiess-ge-wehr:
D D das war viel zu lang und auch viel zu schwer.
Em Em Be-fehl ist Befehl und ein Schuss ist ein Schuss,
G7 F# wenn das Herz auch verbluten muss.
Bm Bm Ver-zwei-felt such ich den richtigen Weg,
D D mach’s viel-leicht ganz falsch doch ich suche den Weg,
Em Em und kein Mensch hilft mir aus meiner Not, G Hm denn die Mut-ter ist lan-ge schon tot. [Refrain]
G G D Und dann kom-men die end-lo-sen Näch-te,
D Em A7 D und dann träum’ ich und wei-ne mich aus,
D7 G G D und es ist gar nicht viel was ich möchte:
D A7 D D D Et-was Lie-be und ein Zu-haus’. [Vers 3]
Bm Bm Trotz dem gebe ich nicht die Hoff-nung auf;
D D und ich bau’ mir selbst mei-ne Zu-kunft auf
Em Em und wünsch mir nur, dass mich kei-ner stört, G Hm wenn das Schicksal mich einmal er-hört. [Refrain]
G G G Und vor-bei sind die end-lo-sen Näch-te
D Em A7 D und das Träu-men und Wei-nen ist aus
D7 G G D und dann ha-be ich das, was ich möch-te:
D A7 D Et-was Lie-be und ein Zu-haus.
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