A Ich bin ein Fremder, den man haßt und dessen Aussehen dem nicht paßt,E E7 der darin sieht was er nicht fand. Ich häng' am Leben, nicht am GeldA als ein von jedem Wind der Welt zerzauster Hirt aus Griechenland.A Verrät sich nicht mit dieser Hand, der Vagabund, der MusikantE D C# der stahl - doch auch nach Sternen griff. Dem Mund sieht man es an gewißBm E A wie oft er küßte, trank und biß und auf den Ruf, den guten pfiff. [Verse 2]A Ich bin ein Fremder, den man haßt und dessen Aussehen dem nicht paßt,E E7 der brav als Bürger Wurzeln schlug! Die braune Haut ist heut' noch glattA weil sie sich glattgerieben hat, an allem was nur Röcke trug!A Was machte nicht mein Herz schon mit, das leiden ließ und selber littE D C# und suchte Beides zu versteh'n. Und meine Seele, die sie heißBm E A noch immer liebt obwohl sie weiß: sie wird der Hölle nicht entgeh'n! [Verse 3]A Ich bin ein Fremder den man haßt und dessen Aussehen dem nicht paßtE E7 der immer "Angst vor morgen" hat! Dich meine Kleine fange ichA und halte dich und trinke mich an deinen zwanzig Jahren satt.A Ich bin dein Prinz und bin dein Knecht. Wie du mich willst, es ist mir rechtE D C# nur liebe mich und du wirst seh'n: dann wird die Zeit zur EwigkeitBm E A der Raum - ein Meer von Seligkeit vor dem wir beide staunend steh'n! [Outro]C# Bm E A Laß' uns in dieser Ewigkeit in diesem Meer von Seligkeit noch oft gemeinsam untergeh'n
Ich Bin Ein Fremder
Georges Moustaki
- A
- Bm
- C#4
- D
- E
- E7
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Tom: