Ich Bin Ein Fremder

Georges Moustaki

  • A
  • Bm
  • C#
    4
  • D
  • E
  • E7
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Tom:
A Ich bin ein Fremder, den man haßt und dessen Aussehen dem nicht paßt,
E E7 der darin sieht was er nicht fand. Ich häng' am Leben, nicht am Geld
A als ein von jedem Wind der Welt zerzauster Hirt aus Griechenland.
A Verrät sich nicht mit dieser Hand, der Vagabund, der Musikant
E D C# der stahl - doch auch nach Sternen griff. Dem Mund sieht man es an gewiß
Bm E A wie oft er küßte, trank und biß und auf den Ruf, den guten pfiff. [Verse 2]
A Ich bin ein Fremder, den man haßt und dessen Aussehen dem nicht paßt,
E E7 der brav als Bürger Wurzeln schlug! Die braune Haut ist heut' noch glatt
A weil sie sich glattgerieben hat, an allem was nur Röcke trug!
A Was machte nicht mein Herz schon mit, das leiden ließ und selber litt
E D C# und suchte Beides zu versteh'n. Und meine Seele, die sie heiß
Bm E A noch immer liebt obwohl sie weiß: sie wird der Hölle nicht entgeh'n! [Verse 3]
A Ich bin ein Fremder den man haßt und dessen Aussehen dem nicht paßt
E E7 der immer "Angst vor morgen" hat! Dich meine Kleine fange ich
A und halte dich und trinke mich an deinen zwanzig Jahren satt.
A Ich bin dein Prinz und bin dein Knecht. Wie du mich willst, es ist mir recht
E D C# nur liebe mich und du wirst seh'n: dann wird die Zeit zur Ewigkeit
Bm E A der Raum - ein Meer von Seligkeit vor dem wir beide staunend steh'n! [Outro]
C# Bm E A Laß' uns in dieser Ewigkeit in diesem Meer von Seligkeit noch oft gemeinsam untergeh'n
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