C G F#m7b5 B7 Em
C G D G
[Verse]
C G/B Am Em
Ein Himmel voller Geigen das Glück ihn alle Zweigen
Dm G
War es zu schön um wahr zu sein.
C G/B Am Em
Die Sehnsucht der dir lauschten Stunden die uns berauschten
Dm G
War es so schön um wahr zu sein.
[Chorus]
C G/B Am Dm G
Träumend Hand in Hand suchten wir zwei den Weg in ein neues Land
F G C
Glaubten wir zwei daß die Träume nie vergeh‘n,
F G C F C Am Dm G C
Bis wir erkannten daß auch die schönsten Rosen verblüh’n immer zu so wie ich und du.
[Interlude]
F C G C
[Verse 2]
C G/B Am Em
Wo bleibt das Grün der Wäldern, der Mond in gold‘nen Feldern
Dm G
War es zu schön um wahr zu sein.
C G/B Am Em
Die Liebe unseres Lebens, sie war doch nicht vergebens,
Dm G
doch viel zu schön, um wahr zu sein.
[Chorus 2]
C G/B Am Dm G
Träumend Hand in Hand suchten wir zwei den Weg in ein neues Land
F G C
Glaubten wir zwei daß die Träume nie vergeh‘n,
F G C F C Am Dm G C
Bis wir erkannten daß auch die schönsten Rosen verblüh’n immer zu so wie ich und du.
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