Die Jahre vergehen und jeder wird alt,
um die alten Leute wird es dann so kalt.
Gedanken sie gehen nicht selten zurück,
dann leuchtet ihr Blick.
Alleine gelassen oft viele dann sind,
im Alter verschmäht und vergessen im Wind.
Sie gehen zur Neige und sagen kein Wort,
so gehen sie fort.
refrain:
Beuge dich vor grauem Haar,
höre zu wie's damals war.
Weisheit kommt aus Ihrem Mund,
weise Worte sind gesund.
Beuge dich vor grauem Haar,
Kraft und Schwung Ihr eigen war.
Eure Eltern ehret sie,
schiebt sie auf die Seite nie.
Die Krone des Lebens ist ihr graues Haar,
und noch ihre Kindheit im Sinn ist so klar.
Durch Jahre der Arbeit Respekt ist verdient,
dass weiß jedes Kind.
Ein alter Mann sitzt dort auf einer Bank,
die Augen sie sehen nicht's mehr, sie sind krank.
Es zittern die Hände die so viel getan,
nun immer fort an.
Wer jung und stark ist der denke daran,
dass einmal auch er alt und schwach werden kann.
Die Zeit sie geht schnell und sie hält niemals an,
ja ein Leben lang.
Die jungen Jahre sind ein Augenblick,
so mach in der Jugend das Leben zum Glück.
So hörte ich reden einen alten Mann,
ich denk oft daran.
Eure Eltern ehret sie,
schiebt sie auf die Seite nie.
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